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„Das Dritte Reich und wir möchte das ändern."

Anmeldung

Stellen Sie eine Gruppe von Teilnehmer*innen in Ihrer Gemeinde zusammen. Wir helfen Ihnen dabei.

Dr. Clemens Maria Tangerding
Tel. +49 176 631 882 19 (auch WhatsApp möglich)

clemens.m.tangerding[at]geschichte.uni-giessen.de

Ablauf

1. Treffen

1. Treffen:

Wir tragen zusammen, was wir über die Geschichte Ihres Ortes in der NS-Zeit wissen. Wir sammeln Objekte aus dieser Zeit aus Ihren Häusern, Dachböden und Schuppen (Fotos, Gerätschaften, Bücher, Briefe etc.). Wir legen fest, welchen Fragen wir nachgehen und welche Recherchen wir anstellen wollen. Alle Aufgaben, die von der Gruppe nicht geleistet werden können, übernimmt das Projektteam.

2. Treffen

2. Treffen:

Wir stellen uns die Ergebnisse unserer Suche vor und besprechen weitere Rechercheschritte. Wir sammeln erste Ideen für die Präsentation in der Gemeinde und überlegen, welche Räume in Innen- und Außenbereichen dafür in Frage kommen könnten und welcher Zeitraum für die Präsentation sinnvoll wäre.

3. Treffen

3. Treffen:

Wir stellen uns die Ergebnisse unserer neuen Suche vor und beschließen, welche Themen wir präsentieren wollen. Wir legen die Inhalte fest und entscheiden darüber, wie wir die Ausstellung gestalten wollen. Wir nehmen Kontakt mit lokalen Dienstleistern auf, die uns bei der Umsetzung unterstützen.

4. Treffen

4. Treffen:

Wir bereiten die Präsentation vor: Wir organisieren den Aufbau, erstellen einen Zeit- und Aufgabenplan. Wir laden alle Menschen, alle Vereine, die Kirchengemeinden und alle weiteren Institutionen zu unserer Präsentation ein und informieren die lokalen Medien.

5. Präsentation

5. Präsentation:

Wir präsentieren die Ergebnisse in der Gemeinde. Je nach den Räumlichkeiten vor Ort sollte die Ausstellung mindestens zwei Wochen lang, wenn möglich noch länger, zu sehen sein. Wenn möglich, soll die Präsentation so gestaltet sein, dass sie danach auch an anderen Orten gezeigt werden kann.

Partner

Projektdetails

Das Dritte Reich und wir ist eine Kooperation der Justus-Liebig-Universität Gießen und des Deutschen Feuerwehrverbands e.V.. Das Projekt wird gefördert von der Bundeszentrale für politische Bildung und dem Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat